Topartikel Lokalpolitik Mainburger SPD: „Keine Mauer an der Abens!“Hochwasserschutz seit Jahrzehnten von der SPD gefordert – Top-Thema an Infos

Heiß diskutiert wurde an den vergangenen Wochenenden am Infostand der Mainburger SPD, bei Wahlveranstaltungen und beim sonntäglichen politischen Frühschoppen im TSV-Vereinsheim in Sandelzhausen. Vor allem die geplante Hochwasserfreilegung der Abens war das Top-Thema. Nach den Worten von Bürgermeisterkandidat Hans Niedermeier hat die SPD bereits vor 24 Jahren den Antrag auf Retentionsflächen und Renaturierung gestellt. Dass nun die CSU dermaßen zurückrudert und zum Hochwasserschutz plötzlich auch auf Retentionsflächen und Renaturierung setzt, lässt sich eigentlich nur mit der Angst vor den bevorstehenden Kommunalwahlen erklären. Wie soll man sonst den Artikel in der Hallertauer Zeitung vom 15.1.2014 verstehen, in welchem geschildert wird, was man bereits alles angedacht hat - nur mussten vier Legislaturperioden des Stillstands unter Egger und Reiser ins Land gehen, damit auch die CSU wieder aufwacht.
Mit keinem Wort wurde in dem Artikel übrigens erwähnt, dass diese Pläne bereits damals von der Mainburger SPD stammten. Auf völliges Unverständnis bei den Mainburgern stößt die Tatsache, dass eine Vorentwurfsplanung zum Hochwasserschutz im Stadtgebiet Mainburg bereits vorliegt und der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht wird. Ebenso unverständlich ist es, dass man dem 3. Bürgermeister Edgar Fellner vorwirft, sich diese Pläne insgeheim aus dem Rathaus geholt zu haben.
Tatsache ist, dass sich der 3. Bürgermeister seit Monaten beim Bauamt der Stadt Mainburg erkundigte, wann die Pläne des Wasserwirtschaftsamtes nun vorliegen würden. Bei der wiederholten Nachfrage Anfang Januar 2014 wurden ihm vom Bauamt die inzwischen zugesandten fertigen Pläne des WWA ausgehändigt, welche er dann in seinem Büro im Marienhof ansah. Übrigens Pläne, die nur unwesentlich von denen abweichen, die bereits vor vier Jahren auf dem Tisch lagen - und bereits damals öffentlich diskutiert wurden, u. a. bei „Jetzt red i“ aus Mainburg im Bayer. Fernsehen - nur wurde der Beitrag damals nicht gesendet, sowie ein Leserbrief eines Mainburger Architekten von Weihnachten 2010.
Noch unverständlicher wird die Sache, wenn man weiß, dass diese Vorentwurfsplanung den Steuerzahler bis jetzt 50.000 Euro gekostet hat - die Stadt Mainburg hat davon 25.000 Euro bezahlt. Mit 16:6 Stimmen der damals anwesenden Stadträte, also mit Stimmen der CSU, SLU, Freien Wähler und ÖDP, aber gegen die Stimmen der SPD, wurde beschlossen, die Abens im Bereich der Stadt Mainburg kanalartig bzw. mittels Dämmen (Projektierte Kosten im Jahr 2010 bereits 3,1 Mio. Euro) hochwasserfrei zu legen. Und wenn Frau Langwieser den Stadtgärtner lobt, „dass kein Baum gefällt wird, der nicht gefällt werden muss“, dann heißt das nur, dass die Bäume an der Abens gefällt werden müssen, denn sonst kann man an der Uferstraße keine Mauer bauen - oder wird die Mauer um die Bäume rumgebaut.
CSU, SLU, Freie Wähler und auch ÖDP können sich eigentlich nur bei der Mainburger SPD bedanken, dass sie das Thema aufs Tablett gebracht hat. Die Entscheidungsfindung im Stadtrat dürfte damit leichter fallen, können sie doch ihr Fähnchen in den Wind hängen, der ihnen entgegenbläst. Bürgermeisterkandidat Hans Niedermeier findet, dass bei solch weitreichenden Entscheidungen die Bürger vorweg informiert werden sollten, um deren Meinung in den Entscheidungsprozess einfließen zu lassen und sie dann nach der Kommunalwahl nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Veröffentlicht am 21.02.2014

 

Lokalpolitik Bürgermeisterkandidaten im Isar-Talk

Mainburg.
Die Hallertauer Zeitung und Isar TV baten die Bürger- meister- kandidaten in der Hopfenstadt gestern Abend im Rahmen der Kommunal- wahl zum Isar-Talk im vollbesetzten Gasthof "Seidlbräu". Dabei kamen einige "haiße eisen" zur Sprache. Christiane Gröber von Isar TV und Michael Bragulla von der Landhuter Zeitung (Mitte) moderierten die Veranstaltung. Hannelore Langwieser (CSU) Hans Niedermeier (SPD), Berd Freibe (Freie Wähler) und Amtsinhaber Josef Reiser (SLU) sprachen über ihre zentralen Positionen und Ziele. Dann hieß es "Feuer frei" für die Fragen der Bürger – ganz nach dem Motto "Jetzt redn mir".

Veröffentlicht am 24.02.2014

 

Das dürfen wir nicht sinnlos zerstören lassen! Lokalpolitik Die irrwitzigen Pläne zur Hochwasserfreilegung

Sollen wir uns dieses Idyll zerstören lassen? Wir kämpfen dafür, dass unsere Abens so bleibt wie sie ist. Eine "Einbetonierung" hätte fatale Folgen für die Umwelt. Spaziergänge an der Abens sind dann nur noch entlang der Mauer möglich - Bäume müssten gefällt werden. Ganz davon abgesehen, kann das ansteigende Grundwasser während einer Hochwassersituation nicht aufgehalten werden. Wir wehren uns gegen Mauern mitten durch die Stadt.

Veröffentlicht am 07.02.2014

 

Edgar Fellner redet über die Hochwasserfreilegung Lokalpolitik Gelungene Wahlkampfveranstaltung in Elsendorf

Am 6. Februar war die Mainburger SPD mit ihren Kreistagskandidaten zu Gast im Elsendorfer Hof bei Gastwirtsfamilie Bösl. Hans Niedermeier begrüßte die zahlreichen Besucher, um dann das Wort an den Lokalmatador Karsten Wettberg zu übergeben. Er referierte über seine wichtigsten Anliegen: den Ausbau der Sportstätten am Schulcampus im Mainburg, vor allem dem Bau eines Kunstrasenplatzes, der dann auch die schwierige Zeit während der Bauphase der Realschule überbrücken soll, und eine kostengünstige Lösung gegenüber einem Allwetterplatz darstellt, der – wenn überhaupt – erst nach Fertigstellung der neuen Schule gebaut werden würde. Er ging auch auf die ärztliche Versorgung im Landkreis ein und betonte die Notwendigkeit für den Erhalt des Mainburger Krankenhauses.
Edgar Fellner sprach über die allgemeine Politik im Kreis – erläuterte nochmals die Entscheidung ein neues Landratsamt zu bauen. Er hob vor allem hervor, dass die SPD im Kreis in vielen Projekten Antriebsfeder und Ideengeberin war und weiterhin sein wird. Ob es sich nun um das neue Landratsamt handelte oder die verschiedenen Schulprojekte von Thaldorf bis Riedenburg.
Auch auf die geplante Hochwasserfreilegung im Stadtbereich Mainburgs ging er ein. Fellner plädierte vor allem an die Elsendorfer, hier die Entwicklung sehr aufmerksam zu verfolgen – denn eine "eingemauerte Abens" fließt schneller – d.h. das Wasser ist schneller und stärker in den Ortschaften Lindkirchen, Meilenhofen, Ratzenhofen und Elsendorf. Und dagegen sollten wir uns gemeinsam wehren.
Nach einer angeregten Diskussion mit den Gästen bedankte sich Hans Niedermeier bei der Gastwirtsfamilie Bösl und den Anwesenden mit der Bitte das Kreuz bei der SPD zu machen, um den südlichen Landkreis im Kreistag zu stärken.

Veröffentlicht am 07.02.2014

 

Auf dem Bild v.l.n.r. Edgar Fellner, Martin und Ernestine Wittmann sowie Hans Niedermeier Allgemein Gratulation an Martin Wittmann zum 80. Geburtstag

Hans Niedermeier, Ortsvorsitzender der Mainburger SPD und Edgar Fellner, 3. Bürgermeister und stellvertr. Landrat, ließen es sich nicht nehmen dem Jubilar im Namen seiner politischen Freunde zu gratulieren. Martin Wittmann saß 30 Jahre im Stadtrat und 18 Jahre im Kreistag, wo er immer vehement sozialdemokratische Ziele verfolgte. Hans Niedermeier überreichte, wie es sich für die "Roten" gehört dann auch einen erlesenen Rotwein mit dem Wunsch, dass Martin sich noch lange für unsere Partei einsetzen kann.

Veröffentlicht am 23.01.2014

 

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