Auf dem Bild v.l.n.r. Edgar Fellner, Martin und Ernestine Wittmann sowie Hans Niedermeier Allgemein Gratulation an Martin Wittmann zum 80. Geburtstag

Hans Niedermeier, Ortsvorsitzender der Mainburger SPD und Edgar Fellner, 3. Bürgermeister und stellvertr. Landrat, ließen es sich nicht nehmen dem Jubilar im Namen seiner politischen Freunde zu gratulieren. Martin Wittmann saß 30 Jahre im Stadtrat und 18 Jahre im Kreistag, wo er immer vehement sozialdemokratische Ziele verfolgte. Hans Niedermeier überreichte, wie es sich für die "Roten" gehört dann auch einen erlesenen Rotwein mit dem Wunsch, dass Martin sich noch lange für unsere Partei einsetzen kann.

Veröffentlicht am 23.01.2014

 

Johanna Werner-Muggendorfer bedankt sich bei Hans Niedermeier Lokalpolitik Johanna Werner-Muggendorfer bedankt sich im Beisein von Edgar Fellner bei unser Bürgermeisterkandidaten Hans Niedermeier

Die Kreisvorsitzende der SPD und Landtagsabgeordnete Johanna Werner-Muggendorfer bedankte sich bei Hans Niedermeier für seine Bereitschaft als Bürgermeister der Stadt Mainburg zu kandidieren. Sie hatte als Geschenk das Buch "Mit Leidenschaft für Demokratie – 120 Jahre SPD-Landtagsfraktion in Bayern 1893 – 2013" dabei.

Veröffentlicht am 16.01.2014

 

Unsere Stadtratskandidaten mit Johanna Werner-Muggendorfer unserer Landtagsabgeordneten (Foto Hallertauer Zeitung) Lokalpolitik Unsere Stadtratsliste für die Kommunalwahl 2014

Neun Frauen und 18 Männer!

1. Hans Niedermeier (64 Jahre) Mainburg
2. Edgar Fellner (71 Jahre) Mainburg
3. Edgar Götz-Bachmeier (43 Jahre) Kleingundertshausen
4. Helmut Mayer (63 Jahre) Sandelzhausen
5. Adele Götz (47 Jahre) Mainburg
6. Hermann di Pede (64 Jahre) Mainburg
7. Annika Fellner (39 Jahre) Mainburg
8. Stefan Peter (23 Jahre) Sandelzhausen
9. Dieter Finke (49 Jahre) Mainburg
10. Werner Grünig (48 Jahre) Sandelzhausen
11. Barbara Müller (44 Jahre) Mainburg
12. Martin Barth (39 Jahre) Mainburg
13. Cornelia Fröschl (53 Jahre) Mainburg
14. Manfred Köglmeier (54 Jahre) Sandelzhausen
15. Anja Neumeier (35 Jahre) Steinbach
16. Beata Liebner (43 Jahre) Sandelzhausen
17. Laura Tafertshofer (21 Jahre) Mainburg
18. Hans Kaindl (56 Jahre) Kleingundertshausen
19. Pavel Prothanek (61 Jahre) Mainburg
20. Peter-Michael Fritsch (59 Jahre) Mainburg
21. Renate Niedermeier (61 Jahre) Mainburg
22. Herbert Götz (41 Jahre) Mainburg
23. Josefine Kickhäfer (59 Jahre) Mainburg
24. Artur Schmid (52 Jahre) Mainburg
Nachrücker:
25. Michael Fröschl (50 Jahre) Mainburg
26. Basem Abu Wahdan (52 Jahre) Mainburg
27. Hans Fellner (67 Jahre) Mainburg

Veröffentlicht am 16.01.2014

 

Lokalpolitik Hans Niedermeier ist unser Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahlen 2014.

Auf der Aufstellungsversammlung am 09.01.2014 wurde unser Ortsvorsitzender Hans Niedermeier mit nur einer Gegenstimme zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. „Das Rad nicht neu erfinden, aber die ein oder andere Speiche nachjustieren und erneuern“, so umschreibt Hans Niedermeier seine zukünftigen Aufgaben. Die SPD schaut auf eine erfolgreiche Politik der letzten 6 Jahre zurück. Denkt man nur an den Erhalt des Mainburger Krankenhauses, für dessen Erfolg die Mainburger SPD vehement gekämpft hat und mit Kreisrat Karsten Wettberg einen kompetenten, streitbaren Mann im Krankenhausausschuss sitzen hat. Die neue Realschule in Mainburg ist vor allem auf Initiative der Mainburger SPD, allen voran Edgar Fellner, zu verdanken.
Die Hauptthemen, die Hans sehr am Herzen liegen, sind die Förderung junger Familien, Unterstützung der älteren Generation, Einrichtung einer Ehrenamtsbörse (Nachbarschaftshilfe), Einsetzen eines Stadtbusses, Steigerung der Attraktivität der Stadt Mainburg insbesondere der Innenstadt, verstärkte Integration unserer ausländischen Mitbürger auf Basis der deutschen Sprache unter anderem mit Hilfe eines Migrationsbeirates, Schaffung eines neuen Jugendzentrums. Die Aufstockung der Realschule von zwei- auf dreizügig ist eine vordringliche Aufgabe – in Verbindung mit einer Bläserklasse, um jedem Kind den Zugang zu einer muskalischen Grundausbildung zu ermöglichen.
Hans (64) ist verheiratet, hat drei erwachsene Töchter, spielt gerne Tennis und ist aktiver Musikant (Klarinette und Saxophon) bei den Abenstaler Musikanten. Er ist Mitglied beim TSV Mainburg, der Jugend- und Stadtkapelle, Verein für Heimat und Museum, Arbeiterverein AKUV. Gerne beschäftigt er sich mit Astronomie und Geschichte des Altertums.

Veröffentlicht am 16.01.2014

 

Die Mainburger Reisegruppe auf der Treppe im Bayerischen Landtag in München zusammen mit MdL Johanna Werner-Muggendorfer Allgemein Politik und Kultur

Mainburger SPD organisiert Landtagsfahrt – Besuch des Schlosses in Schleißheim

Mainburg (hn). Am Donnerstag, 16. Mai, fuhren Mitglieder des VdK-Ortsverbandes Mainburg zusammen mit den Mainburger Sozialdemokraten bei sehr gutem Reiswetter zum Bayerischen Landtag nach München. Auf Einladung von MdL Johanna Werner-Muggendorfer (SPD) konnte man ab 10.00 Uhr eine Planarsitzung miterleben, was nicht ganz alltäglich ist. Zum Erstaunen einiger Mitreisender wurde festgestellt, dass sich die Parlamentarier nicht so aufmerksam an der Sitzung beteiligten, wie man das eigentlich von den Volksvertretern erwarten sollte. Auch die Qualität der einzelnen Redebeiträge zu den Themen Energiewende und Pflegegesetz wurde von den Mainburgern kritisch begutachtet, bewertet und nach der Sitzung auch rege besprochen.

Anschließend an die Parlamentsitzung traf man sich im Saal Nr. 2 zu einer Diskussion mit MdL Johanna Werner-Muggendorfer. Animiert von SPD-Ortsvorsitzendem Hans Niedermeier traute sich doch so manch einer Fragen zu stellen, die von Frau Werner-Muggendorfer mit Offenheit und Ehrlichkeit beantwortet wurden. Einen breiten Raum nahmen aktuell die unsauberen Machenschaften von Mitgliedern des Parlaments zum Thema Beschäftigung von Familienmitgliedern ein. Auch Frau Werner-Muggendorfer konnte ihren Unmut darüber kaum verbergen. Nach dieser lebhaften Diskussionsrunde begab man sich gemeinsam ins Restaurant des Landtags. Beim Mittagessen wurden so manch bekannte Minister gesehen und auch gleich in Diskussionen am Tisch mit einbezogen.

Nach dem Besuch im Landtag ging es zum Schloss Schleißheim. Einige der Mitfahrer begaben sich gleich in die Gaststätte – die Themen im Landtag waren doch sehr trocken. Viele aber besichtigten die Kunstgegenstände im Schloss. Das ansehnliche Bauwerk ist wirklich einen Besuch wert. Die hohe Qualität der ausgestellten wertvollen Bilder, Skulpturen, Möbel und Gobelins läßt einen staunen. Kunstfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Der vorgelagerte Park, vom oberen Stockwerk aus betrachtet, ist nicht nur im Frühjahr eine Augenweide, die man sich sich nicht entgehen lassen sollte.

Pünktlich, wie bei den anderen Terminen an diesem Tag, trafen wieder alle Teilnehmer zur vereinbarten Uhrzeit am Bus ein. Nach unterhaltsamen Gesprächen war die Fahrt nach Hause sehr kurzweilig und gegen 17.30 Uhr traf die Reisegruppe wieder in der Heimatstadt ein. Alle ware sich einig: das war ein gelungener Ausflug in die hohe Politik – aber auch die bayerische Kultur kam nicht zu kurz.

Veröffentlicht am 24.06.2013

 

SPD UB Kelheim

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